Mit dem Kegelclub in Dresden

Immer eine Reise wert - Dresden Immer eine Reise wert - Dresden

Im Oktober 2004 ging unsere Kegeltour nach Dresden.

Dieser einwöchige Trip zu unseren östlichen Nachbarn war ein besonderes Erlebnis für uns alle. Die täglichen Besichtigungstouren waren schon beeindruckend. Die historischen Gebäude empfanden wir im Original noch um einiges schöner und imposanter, wie wir sie vom "Hörensagen" kannten.

Die Restauration der Frauenkirche war noch nicht abgeschlossen - nur Teilbereiche konnten besichtigt werden.

Hier die Bilder:

Ostsee und MV im Sommer 2006

Ostsee und Mecklenburg-Vorpommern Ostsee und Mecklenburg-Vorpommern

14 Tage Campingurlaub an der Ostsee und der Mecklenburger Seenplatte waren "Urlaub Pur". Die u. a. Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Der eine oder andere "Klick" auf die u. g. Orte gibt einen kleinen Einblick in das, was wir erfahren und erleben durften.

Auf jeden Fall war es nicht unser letzter Besuch in diesem herrlichen Teil Deutschlands. Hier ist die Natur noch eben Natur. Insbesondere in der Mecklenburger Seenplatte versucht man die natürliche Landschaft zu erhalten und nicht zu touristischen Massenhochburgen verkommen zu lassen. Hoffentlich gelingt den Verantwortlichen dieser Balanceakt.

 

Wir besuchten unter anderem:

Poel / WismarBörgerendeRerikKühlungsborn / WarnemündeMarkgrafenheideRostockCampingplatz "Havelberge am Woblitzsee"WesenbergWaren

 

Hier die Bilder:

Mettenheim über Ostern 2007

Gastfreundlichkeit in Mettenheim Gastfreundlichkeit in Mettenheim

Fünf sonnige Tage durften wir im Gästehaus Heyne im 1300 Seelenort Mettenheim am Rhein verbringen. Familie Heyne umsorgte uns in ihrer gemütlich eingerichteten Ferienwohnung nach allen Regeln der Gastgeberkunst. Herrliche Radwandertouren führten uns entlang des Rhein, mächtigen Spargelfeldern und üppigen Weinbergen unter anderem zum Technikmuseum nach Speyer. Auf über 15.000 qm Hallenfläche und auf 100.000 qm Freigelände erwarteten uns mehr als 3.000 Ausstellungsstücke, darunter eine Original Boeing 747 der Lufthansa (begehbar), das Hausboot der weltbekannten Kelly-Family 'Sean o´Kelley und ein voll begehbares U-Boot der Bundesmarine. Neben zahlreichen Oldtimern, Lokomotiven und einer großen Ausstellung historischer Feuerwehrfahrzeuge lockte ebenfalls der Wilhelmsbau - reich gefüllt mit wertvollen Spielorgeln, Musikinstrumenten und Raritäten. Ein Gastspiel, das sich bestimmt lohnte. Außerdem besuchten wir die Gedenkstätte des ehem. Konzentrationslager Osthofen (1933-1934). Ziel der Ausstellung ist es, eine kritische Auseinandersetzung mit regionaler Geschichte zu ermöglichen, die die Ambivalenz aufdeckt, in der die Menschen lebten. Ebenso eine lohnende Radtour war die Nibelungenstadt Worms mit ihrem Dom St. Peter, dem Wahrzeichen seit mehr als 1000 Jahren.

Hier die Bilder:

Camping an der Saale im Mai 2009

Roßmühle - das Camping- und Freizeitparadies.

Hier, an der fränkischen Saale genießen Sie Ihren Urlaub von Anfang an.
Es erwartet Sie ein gemütlicher Campingplatz in idyllischer und absolut ruhiger Waldlage.

Mit den Booten, Kajaks oder Kanadier erkunden Sie gemütlich die fränkische Saale. Kanufahren pur! Individuelles Bootswandern für die ganze Familie! Radfahren entlang der Saale!

Genau hier durften wir das uneingeschränkte Campingvergnügen drei Tage genießen.

 

Hier die Bilder:

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Am Bannwaldsee im Mai 2009

Camping am Bannwaldsee Camping am Bannwaldsee

Ursprünglich sollte es in die Lüneburger Heide gehen. Da jedoch uns Hurlers ihr diesjähriges Reiseziel mit einem Campingplatz in Schwangau im Allgäu angegeben hatten, änderten wir unseren Plan um unsere Urlaubsbekanntschaft von 2006 zu überraschen. Und wir sollten es nicht bereuen.

Wir fuhren um 10:00 Uhr ab und kamen, nach einem kurzen Tankstopp in Österreich, gegen 17:00 Uhr nach reibungsloser Fahrt auf dem Campingplatz "Bannwaldsee" im Allgäu an. Nach ca. 2 Stunden hatten wir alles aufgebaut und inspizierten danach erst einmal den Platz. Er ließ keine Wünsche offen.

Unser Stellplatz No. 602 erlaubte uns freien Blick auf den See. Wir legten schnell noch etwas Grillgut auf den Rost und genossen die Freiheit in unvergleichlicher Natur. Am nächsten Tag schwangen wir uns auf die Räder um erst einmal die nahe Umgebung zu erkunden. Wir fuhren entlang des benachbarten Forggensees ins 7 km entfernte Füssen. Der Forggensee, auch Speicher Roßhaupten, ist ein vom Lech durchflossener Stausee in der Nähe von Füssen im Königswinkel (Allgäu/Bayern). Der See ist mit 15,2 km² Fläche der fünftgrößte See Bayerns und liegt im Landkreis Ostallgäu, dabei zu zwei Dritteln im Gemeindegebiet von Schwangau. Mit 808 Metern über NN. ist Füssen die höchstgelegenste Stadt Bayerns. Die vielfältige Natur zwischen Gebirge, Allgäuer Hügeln und idyllischer Seenlandschaft bietet unendliche Möglichkeiten für einen unvergesslichen Urlaub im Allgäu. Die Grenzstadt zu Österreich mit ihren weltbekannten Königsschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau zählen zu den unbestrittenen Highlights eines jeden Allgäubesuchs. Nach unserer ersten Fahrradtour und einem weiteren Grillabend hieß es nur noch: Die Seele baumeln lassen ...  

Am nächsten Tag sprang Gina über ihren eigenen Schatten: Uns rief der 1800 m

hohe Tegelberg. Um den Gipfel des Berges zu erreichen bedurfte es einer

Seilbahnfahrt - ein Albtraum für Gina -. Bei herrlichem Sonnenschein und atemberaubender Weitsicht bot sich uns ein herrliches Voralpenpanorama.

Drachen- und Gleitschirmflieger kamen in luftiger Höhe - genau wie wir - auf ihre Kosten. Der Tegelberg ist ein markanter, unmittelbar steil aus dem Alpenvorland aufragender Berg bei Schwangau in den Ammergauer Alpen im südlichen Ostallgäu mit einer maximalen Höhe von 1881 m. Und da die "Gipfelbesteigung" auf den Tegelberg so gut geklappt hatte, war Gina am nächsten Tag wieder so mutig. Mit dem Sessellift erklommen wir den 1200 m hohen Buchenberg bei Buching. Auch von hier eröffnete sich für uns ein atemberaubendes Panorama auf die umliegenden Seen. Am Samstag warteten wir gespannt auf die Ankunft von Hurlers. Nach dem Frühstück waren wir noch kurz beim Dorfmetzger um uns erneut etwas zu Grillen zu besorgen. Kurz nach 18:00 Uhr trafen Hurlers ein. Den Stellplatz No. 601 hatten deren Bekannten - Birgit und Thomas mit ihren drei Töchtern - bereits gegen Mittag in Beschlag genommen. Nun wussten wir auch, warum wir diesen Platz nicht buchen konnten! Nachdem wir hinter unserer Hecke uns zu erkennen gaben, war die Freude natürlich riesengroß. Abends feierten wir das Wiedersehen bei Sekt, Wein und Bier.

Am Sonntag beschlossen wir nur zu relaxen. Den Großteil des sonnigen Tages verbrachten wir mit unseren Nachbarn. Spielen mit den Kindern, Grillen, Klönen und ein abendlicher Umtrunk, der erst nach Mitternach endete, ließen den Tag zu einem wahren Genuß werden.
Am Anfang der Woche war wieder eine Radtour angesagt. Zu den beiden

Königsschlössern Neuschwanstein und Hohenschwangau radelten wir bei tollem Wetter entlang des Forggensees. Neuschwanstein gehört heute zu den meistbesuchten Schlössern und Burgen Europas. Rund 1,3 Millionen Menschen jährlich besichtigen die Burg des Märchenkönigs Ludwigs II. Im Sommer drängen sich im Durchschnitt täglich mehr als 6.000 Besucher durch Räume, die für einen einzigen Bewohner bestimmt waren. Mit einem alten, umgebauten Unimogbus gings zum Schloss Neuschwanstein. Die Innenbesichtigung ersparten wir uns. Der Preis von Euro 9,- pro Person schien uns reichlich überteuert. Mit dem Pferdefuhrwerk, entlang dem Schloss Hohenschwangau, fuhren wir bergab. Das Schloss diente der königlichen Familie als Sommerresidenz und war die Kinderstube Ludwigs II.

Am nächsten Tag starteten wir mit dem Bulli zu einer Allgäutour. Wir wollten zuerst auf Deutschlands höchsten Berg, die Zugspitze. Leider schafften wir es nur bis deren Fuß. Die Wettermeldung versprach nichts Gutes. Deshalb ersparten wir uns angesichts des über Euro 50,- teuren "Eintritts" die Gipfelbesteigung.

Im Falle eines Zugspitzaufstiegs hätten wir sicher die weiteren Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke durch Deutschland und Österreich verpasst. Unter anderem sahen wir Garmisch-Partenkirchen, eine Schaukäserei, tolle Seen und das Kloster Ettal. Und dies alles bei Sonne pur. Während unserer 2-Länder-Tour war es überwiegend sonnig. Doch gegen Ende der Reise öffneten sich die drohenden Regenwolken mit Blitz und Donner.

Das Wetter hatte bei uns kaum Schaden angerichtet, aber bei Hurlers ging das Vorzelt zu Bruch ... Mit den Kindern von Hurlers hatten wir viel Spaß. Muriel, Nicolas und Rebecca zogen alle Register. 

Am Vorabend unserer Abfahrt gönnten wir uns und Familie Hurler nach einer wunderbaren Zeit am Bannwaldsee eine Pizza auf dem Campingplatz.
Eine tolle Reise ging langsam zu Ende.
 

Hier die Bilder:

Weinlagenfest an der Mosel

Mit dem Kegelclub ging es im Mai 2011 an die Mosel. Vom 27.-29. durften wir das "Weinlagenfest" in Senheim bei Cochem miterleben.

Seit etwa 30 Jahren ist regelmäßig der Winzer- und Brennereibetrieb Löscher in Senheim unser Domizil. Die Familie Löscher verfügt über eine Ferienwohnung und 4 Gästezimmer. Als wir anfangs dort Quartier bezogen, waren ihre drei Kinder noch ganz klein bzw. noch gar nicht geboren. Heute haben Rosi und Helmut bereits zwei süße Enkelkinder.

Das Weinlagenfest mit dem Motto "Bei den Winzern zwischen Reben - Wein in der Natur erleben" fanden wir eine gelungene Veranstaltung. 8 Betriebe boten inmitten der Weinberge den Gästen allerlei Köstliches aus Keller und Küche, sowie beste Unterhaltung bei Superwetter. Wir wanderten samstags von Senheim nach Mesenich, um von dort durch die Weinberge wieder zurück nach Senheim zu gelangen.

Nach einem vollends gelungenen und wunderschönen Samstag fuhren wir am Sonntag, nach einem wie immer üppigen Frühstück, wieder in Richtung Heimat.

 

Hier etwas zu Senheim:

Der Ort Senheim-Senhals liegt eingebettet zwischen Weinbergen und blühenden Gärten zu beiden Seiten der Mosel. Bei einer Wanderung durch die Senheimer Lay (bekannte Weinlage) überblickt man den Ort mit seiner Kirche und den Campingplatz mit Yachthafen und Schiffsanlegestelle.
In Senheim hat an die Möglichkeit, Künstler in ihren Ateliers aufzusuchen, die weit über die Grenzen des Kreises hinaus bekannt sind. Ebenso wartet ein Weinmuseum darauf, entdeckt zu werden.
Man übernachtet in guten, familiären Pensionen oder Hotels. Die Gastronomie ist reichhaltig und zeigt das breite Spektrum von typisch moselländischer Hausmannskost bis zur frischen raffinierten Küche.
Bei den zahlreichen Veranstaltungen lernt man den hier angebauten Wein kennen, der mit seiner Leichtigkeit und Finesse zu einem gelungenen Urlaub beiträgt. Sportlich betätigen kann man sich auf dem Tennisplatz, beim Angeln, bei Wanderungen oder bei Fahrradtouren.

 

Hier etwas zu Mesenich:

Begrüßen Sie in den weinberankten, blumenbewachsenen Gassen von Mesenich an der Mosel. Die Mesenicher sind besonders stolz auf ihr „grünes Dorf", das im Jahr 2000 beim Landeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden – Unser Dorf hat Zukunft" in Rheinland-Pfalz den Ehrenpreis in Gold erhielt. Lassen Sie sich vom mittelalterlichen Flair des historischen Ortskernes verzaubern, tauchen Sie ein in uralte Gassen und spüren Sie die Ruhe des kleinen Winzerdorfes. Genießen Sie malerische Winkel und verträumte Eckchen, die mit viel Liebe zum Detail für Sie erhalten wurden und gepflegt werden.

Hier die Bilder:

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Lüneburger Heide im Juni 2011

Camping Brunautal Camping Brunautal

Im Anschluss unseres Segeltörns in Holland fuhren wir noch in die Lüneburger Heide.

Vom 06.-11.06.2011 erkundeten wir die Umgebung von Lüneburg und natürlich die bezaubernde Stadt selbst.

 

Wir besuchten u. a. ein schiefes Haus, einen Vergnügungspark, einen Vogelpark in Walsrode, einen Serengetipark ...

Unser Campingplatz

In mitten des wunderschönen Naturschutzparks der Lüneburger Heide, nahe am See, liegt der Campingplatz Brunautal am See.
Durchzogen von einem idyllischen Fluss in romantischer Wald & Heide Atmosphäre.
Erleben Sie einen angenehmen Aufenthalt auf dem Campingplatz und nutzen Sie den zentralen Standort. Geboten wird ein idyllischen, naturbelassenen Platz mit guten
und komfortablen Sanitäranlagen (warm Wasser ohne lästige Münzautomaten).
Einen großen Aufenthaltsraum mit TV, sowie einen kleinen SB-Shop mit täglich frischen Brötchen. Der See bietet jedem Wasserbegeisterten allerlei Aktivitäten.
Sei es, ob Sie einfach nur von einem Sandstrand aus baden möchten oder mit einem Boot hinaus fahren wollen. Natürlich können Sie hier auch angeln u.v.m.

Ein weit verzweigtes Wanderwegenetz führt Sie tief in die Lüneburger Heide und in die nächsten Orte. Unternehmen Sie einfach eine faszinierende Wanderung ohne störende Berge oder Anhöhen auf gut befestigten Wanderwegen.

Auch die Kinder kommen auf ihre Kosten. Sie können ihre ganze Energie auf dem Kinderspielplatz auslassen und die Eltern haben ein paar ruhige Minuten nur für sich.

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Hansestadt Lüneburg

Lüneburg Lüneburg

Ein Higlight war natürlich die Stadt Lüneburg. Bei einem längeren Spaziergang konnten wir uns von der Vielfalt dieser Stadt überzeugen.

Die Urlaubsregion Lüneburg, idyllisch zwischen Elbe und Heide gelegen, bietet Ferien nach Maß. Entdecken Sie auf den folgenden Bildern die historische Salz- und Hansestadt Lüneburg und die vielfältigen Landschaften der Elbtalaue und der Lüneburger Heide mit ihren zahlreichen Ausflugsmöglichkeiten und individuellen Angeboten. Ob Kultur, Rad fahren, Shopping: hier ist alles vor Ort. Kommen Sie mit in die Stadt wo ein Teil der Außenaufnahmen der Telenovela "Rote Rosen" gedreht wurde.

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Heidelandschaft

Heidelandschaft Heidelandschaft

Leider konnten wir die "Heide" bei unserem Besuch nicht in voller Blüte erleben.

Erst etwas später - Ende August bis Anfang September - blüht das Heidekraut.
Trotzdem war unsere Tour mit dem Fahrrad durch den Nationalpark ein Erlebnis.
Und wir konnten erahnen, wie diese herrliche Landschaft in ein paar Wochen aussehen würde.

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SNOW DOME Bispingen

Snow Dome Snow Dome

Ganz in der Nähe unseres Campingplatzes fanden wir auf einer Fahrradtour etwas Besonderes: In der Funsport Erlebniswelt erwartet die Besucher weitaus mehr als nur Schnee. Mit vielen neuen Atraktionen bietet der SNOW DOME ein abwechslungsreiches Programm von aktiv bis passiv. Auf dem Gelände waren zusätzlich noch eine Kartbahn und ein "Surfbecken".

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Das verrückte Haus

Das verrückte Haus Das verrückte Haus

DAS VERRÜCKTE HAUS in Bispingen stellt alles auf den Kopf!

 

Lasst Euch aus dem Alltag entführen in eine völlig verdrehte und verrückte Welt.

Hier steht nicht nur ein ganzes Haus auf dem Dach! Auch die gesamte Inneneinrichtung: Stühle, Tische, WC, Lampen, Schränke und vieles mehr hängen an der "Decke", dem eigentlichen Fußboden.

 

Erlebt so ein Haus einmal komplett aus der Handstandperspektive. Die Schwerkraft scheint hier einfach nicht zu existieren. Die verrückte Welt führt Euch durch zwei Etagen und über 110m² in neun Räume, darunter Wohn-, Schlaf- und Kinderzimmer, Küche und Bad/WC.

 

Das Haus hat zusätzlich eine Neigung von 5-6 Grad in der Längs- und Querachse. Das scheint nicht besonders viel, aber Euer Gleichgewichtssinn wird gehörig durcheinander geraten! Selbst der Weg zum Haus und um das Haus herum ist schief gepflastert!

 

Werdet Teil des verrückten Fernsehprogramms im Wohnzimmer. DAS VERRÜCKTE HAUS TV zeigt das Bild einer Überwachungskamera über Kopf. Ihr lauft in einem ganz normalen Wohnzimmer an der Decke!

 

Ein garantierter Riesenspaß für Groß und Klein!

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Die Reise ist noch nicht zu Ende!

 

Wie Eingangs erwähnt, waren wir bei unserer Tour noch im Welt-Vogelpark Walsrode und im Serengetipark Hodenhagen ...

... aber zu diesen beiden Ausflugszielen erfahren Sie mehr in meiner Rubrik "Zoos".

 

Da gehören sie doch hin - oder?

Mit dem Motorboot von Neustadt nach Rechlin

Vom 19.08.-25.08.2011 waren wir mit der altvertrauten Crew wieder mit dem Boot unterwegs. Der Wettergott hatte es - eigentlich wie immer - gut mit uns gemeint.

Nachstehend erkläre ich die einzelnen Abschnitte unserer Reise in Rubriken, so dass bei der Vielzahl der Bilder Sie als Betrachter derselben nicht den Überblick verlieren.

 

Los geht`s:

!9.08.2011 Neustadt-Glewe

 

Hier beginnt unsere Reise. Damit Sie aber vorher wissen, womit diese Reise unternommen wurde, beginne ich mit "unserem" Boot.

 

Hier die ersten Bilder von der Renate:

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Zahlen unseres Charterboots Renate

 

Technische Daten:
Länge: 13,70 m
Breite: 4,10 m
Tiefgang: 1,20 m
Motor: Iveco Diesel
107 KW/145 PS

 
Schlafplätze:
6+2 

3 Kabinen                 
Technische Ausrüstung:
Bug- und Heckstrahlruder
Ruderlagenanzeige, Echolot
Sumlog, Kompass
GPS-Kartenplotter
Landanschluss
Umformer auf 230 V
Ausstattung:
Außensteuerstand, Cabrioverdeck

Deckstühle mit Tisch und Heckbank
Badeplattform, 2 x Dusche/2 x WC
TV mit DVBT, CD-Radio
Warmwasser, Heizung
Gasherd, Kühlschrank
Mirkowelle, Kaffeemaschine 230 V
Teakholzausstattung mit hochwertiger Auslegware

 

Die Renate hielt, was uns versprochen wurde. Bis auf ein paar nicht erwähnendswerte Kleinigkeiten waren wir mit diesem Boot sehr zufrieden.      

Unser Fahrgebiet:

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Hier die Bilder von Neustadt-Glewe vom 19.08.2011

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Unsere Fahrt am 20.08.2011 von Neustadt-Glewe nach Schwerin:

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Hier die Bilder von Schwerin am 20.08.2011:

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Unsere Fahrt am 21.08.2011 von Schwerin nach Parchim:

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Unsere Fahrt am 22.08.2011 von Parchim nach Lübs:

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Unsere Fahrt am 23.08.2011 von Lübs nach Plau:

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Unsere Fahrt am 24.08.2011 von Plau nach Waren:

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Unsere Fahrt am 25.08.2011 von Waren nach Rechlin:

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Fazit:

 

Eine gelungene Bootsfahrt im Osten Deutschlands. Das Wetter spielte mit. Die Crew zog an einem Strang. Die Landschaft war ursprünglich. Die Orte bezaubernd. Das Boot nur empfehlendswert. Also, diese Tour steht ganz oben auf meiner persönlichen Hitliste.

 

Hier noch einmal eine Übersichtskarte unserer Tour:

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Erntedankfest am 25.09.2011 in Friesenhagen

Toller Umzug!

Nach vielen Jahren haben meine Frau und ich wieder einmal den Umzug zum Erntedankfest in Friesenhagen gesehen. Bei herrlichem Wetter haben wir die Darbietungen genossen. Wie viel Arbeit die Akteure ins Schmücken der Wagen investiert haben - man kann es nur ahnen. Der Umzug war rundrum gelungen und der Termin für das nächste Jahr bereits fest in unserem Kalender verankert. Einige Bilder habe ich hier veröffentlicht.

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Kurzurlaub in der Nähe von Leipzig

Über den 1. Mai 2012 waren wir auf einem Campingplatz in Altenburg, ca. 50 km von Leipzig entfernt.

Der Seecamping Altenburg Pahna erwartet seine Gäste auf seinem Campingplatz mit 80 Touristikplätzen und 380 Jahresstellflächen. Erleben Sie einen Familienurlaub in einem der 30 liebevoll eingerichteten Ferienhäuser.
Genießen Sie den See mit seinem glasklarem Wasser zum Baden, zum Angeln, zum Tauchen- oder wandern Sie um den See und freuen sich an der Natur. Lassen Sie sich überraschen vom Service hier auf dem Platz und vielen interessanten Angeboten. Entdecken Sie mit Ihrer Familie das Altenburger und Kohrener Land.

 

Uns hat es dort sehr gut gefallen. Da wir nur 3 Tage zur Verfügung hatten, besuchten wir den Leipziger Zoo. Einen Bericht darüber finden Sie in der "Zoorubrik".


Vom Platz selbst und der Umgebung folgen jetzt ein paar Bilder.



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Am 03. Mai fuhren wir ca. 220 km über die Landstraßen in Richtung Bad Salzungen in Thüringen um Verwandte zu besuchen. Auf der Fahrt dorthin genossen wir die Landschaft, insbesondere die gelbleuchtenden Rapsfelder, sowie den mittlerweile vorbildlichen Zustand der Straßen. Der Soli wurde in den östlichen Ländern wirklich sinnvoll eingesetzt.

Die nächste Reise kommt bestimmt ...